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	<title>Kommentare zu: Kultusminister nachsitzen! Demo/Blockade am 10.12. in Bonn</title>
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	<description>Bundesweiter Bildungsstreik</description>
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		<title>Von: info_mäandering</title>
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		<dc:creator>info_mäandering</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 12:25:10 +0000</pubDate>
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		<description>- Bundesweite Demo &quot;Die Uni geh&#246;rt allen&quot; - solidarisch f&#252;r freie Bildung und ein selbstbestimmtes leben.

die uni
geh&#246;rt allen

Die Ausrichtung aller Lebensbereiche auf ihre Verwertbarkeit versch&#228;rft sich. Flankiert wird diese Entwicklung durch autorit&#228;re Ma&#223;nahmen und die Kriminalisierung sozialer Widerst&#228;nde. Stechuhren, Hartz IV, Ausbildungsplatzmangel, Exzellenzinitiativen, Selektion an Schulen und Hochschulen, Abschiebungen und „blue cards“ nur f&#252;r „hochqualifizierte“ Migrant_innen, all das sind nur einige Kennzeichen einer ausgrenzenden Gesellschaft. Einer Gesellschaft, in der nicht die Menschen und ihre Bed&#252;rfnisse, sondern ihre Verwertbarkeit im Mittelpunkt steht.

Die Frankfurter Stiftungsuniversit&#228;t kann hierf&#252;r als eine der Pioniere gelten. Studierende besetzten dort Ende November eines der Geb&#228;ude der Goethe-Uni, das regelm&#228;&#223;ig an Konzerne vermietet wird. Sie wollten dort Raum und Zeit f&#252;r eine kritische Auseinandersetzung schaffen. Am 02.12.2009 wurde dieser studentische Protest gewaltsam durch die Polizei beendet. Seitdem herrscht Ausnahmezustand an der Frankfurter Universit&#228;t: Kritischen Studierenden drohen die Zwangsexmatrikulation und Strafverfahren, immer wieder patrouilliert Polizei auf dem Campus und der Universit&#228;tsbetrieb wurde mehrfach durch Aussperrungen lahm gelegt.

Auch in vielen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens kommt es immer &#246;fter zu sozialen Konflikten. Arbeiter_innen, Azubis, Sch&#252;ler_innen, Studierende, von Abschiebung Bedrohte, Erwerbslose und andere gehen auf die Stra&#223;e. Dabei verweisen all diese Proteste auf die M&#246;glichkeit einer gemeinsame Forderung: Die gesellschaftlichen Verh&#228;ltnisse haben sich nach den Menschen zu richten, nicht nach Profitinteressen. Die Organisierung der Gesellschaft muss von den Menschen selbst bestimmt sein. Um wirklich etwas zu ver&#228;ndern, m&#252;ssen wir genau dies als gemeinsames Ziel formulieren und erk&#228;mpfen.

Statt den k&#252;rzenden, ausschlie&#223;enden, &#252;berwachenden Staat um Hilfe anzurufen, m&#252;ssen wir gemeinsam auf die Stra&#223;e gehen und daf&#252;r k&#228;mpfen, dass die Schule unsere Schule, die Uni die Uni aller, die gesellschaftliche Produktion nach den Bed&#252;rfnissen aller – das Leben ein selbstbestimmtes Leben sein soll. Die Uni geh&#246;rt Allen! F&#252;r freie Bildung und ein selbstbestimmtes Leben! Unser Leben in unsere H&#228;nde! F&#252;r die radikale Demokratisierung aller Lebensbereiche!

am 30.01.2010
in Frankfurt am Main
um 14 Uhr, Campus Bockenheim

______

Links:

http://unigehoertallen.tk/
http://bildungsstreik-ffm.de/cms/
http://vimeo.com/8424498 (Mobilisierungsvideo)
http://unserebildung.de/wiki/Mitfahrzentrale_nach_Frankfurt (Mitfahrzentrale zur Demo f&#252;r ganz Deutschland - tragt euch ein!)

______

Treffpunkte/Anreise f&#252;r Frankfurt:

--&gt; Heidelberger Treffpunkt um 11:00 Uhr vor dem Hauptbahnhof (um Gruppen f&#252;r Gruppentickets zu bilden)

Details zur Zugverbindung:
Heidelberg Hbf ab 11:21 Gleis 3
Frankfurt am Main Hauptbahnhof ab 12:58
U U4 U-Bahn Richtung: Bockenheimer Warte, Frankfurt am Main Ankunft 13:01 

--&gt; Aus dem Saarland:

* Saarbr&#252;cken: Treffpunkt: 10:35 Abfahrt 10:52
* Neunkirchen: Treffpunkt: 10:55 Abfahrt 11:08

* St.Wendel: Treffpunkt: 11:00 Abfahrt 11:21
* Idar-Oberstein: Treffpunkt: 11:35 Abfahrt 11:52

--&gt; Aus NRW:

Anreise aus K&#246;ln: Mail an antifa-ak-koeln(at)web.de oder im AStA Laden (Universit&#228;tstr. 16) ein Ticket erwerben.

Die Kosten werden euch vom AStA zur&#252;ckerstattet.

--&gt; Organisiert einfach selbst etwas nach Frankfurt!

--&gt; Oder: Demonstriert dezentral an euren Hauptbahnh&#246;fen vor Ort mit! 

_

Entweder ihr kommt nach Frankfurt oder geht zur dezentralen Demo gleichzeitig an allen Hauptbahnh&#246;fen Deutschlands, um 14 Uhr. Die Demo ist ja bundesweit, also lasst sie ruhig &#252;berall - auch gerne jenseits aller Grenzen - stattfinden. Demonstriert wird, wo sich Menschen selbstbestimmt zusammenfinden.

_
Pennpl&#228;tze:

Gibt es in Frankfurt gen&#252;gend. Das Studierendenhaus bietet gen&#252;gend Platz. Bringt einen Schlafsack mit!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>- Bundesweite Demo &#8220;Die Uni geh&#246;rt allen&#8221; &#8211; solidarisch f&#252;r freie Bildung und ein selbstbestimmtes leben.</p>
<p>die uni<br />
geh&#246;rt allen</p>
<p>Die Ausrichtung aller Lebensbereiche auf ihre Verwertbarkeit versch&#228;rft sich. Flankiert wird diese Entwicklung durch autorit&#228;re Ma&#223;nahmen und die Kriminalisierung sozialer Widerst&#228;nde. Stechuhren, Hartz IV, Ausbildungsplatzmangel, Exzellenzinitiativen, Selektion an Schulen und Hochschulen, Abschiebungen und „blue cards“ nur f&#252;r „hochqualifizierte“ Migrant_innen, all das sind nur einige Kennzeichen einer ausgrenzenden Gesellschaft. Einer Gesellschaft, in der nicht die Menschen und ihre Bed&#252;rfnisse, sondern ihre Verwertbarkeit im Mittelpunkt steht.</p>
<p>Die Frankfurter Stiftungsuniversit&#228;t kann hierf&#252;r als eine der Pioniere gelten. Studierende besetzten dort Ende November eines der Geb&#228;ude der Goethe-Uni, das regelm&#228;&#223;ig an Konzerne vermietet wird. Sie wollten dort Raum und Zeit f&#252;r eine kritische Auseinandersetzung schaffen. Am 02.12.2009 wurde dieser studentische Protest gewaltsam durch die Polizei beendet. Seitdem herrscht Ausnahmezustand an der Frankfurter Universit&#228;t: Kritischen Studierenden drohen die Zwangsexmatrikulation und Strafverfahren, immer wieder patrouilliert Polizei auf dem Campus und der Universit&#228;tsbetrieb wurde mehrfach durch Aussperrungen lahm gelegt.</p>
<p>Auch in vielen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens kommt es immer &#246;fter zu sozialen Konflikten. Arbeiter_innen, Azubis, Sch&#252;ler_innen, Studierende, von Abschiebung Bedrohte, Erwerbslose und andere gehen auf die Stra&#223;e. Dabei verweisen all diese Proteste auf die M&#246;glichkeit einer gemeinsame Forderung: Die gesellschaftlichen Verh&#228;ltnisse haben sich nach den Menschen zu richten, nicht nach Profitinteressen. Die Organisierung der Gesellschaft muss von den Menschen selbst bestimmt sein. Um wirklich etwas zu ver&#228;ndern, m&#252;ssen wir genau dies als gemeinsames Ziel formulieren und erk&#228;mpfen.</p>
<p>Statt den k&#252;rzenden, ausschlie&#223;enden, &#252;berwachenden Staat um Hilfe anzurufen, m&#252;ssen wir gemeinsam auf die Stra&#223;e gehen und daf&#252;r k&#228;mpfen, dass die Schule unsere Schule, die Uni die Uni aller, die gesellschaftliche Produktion nach den Bed&#252;rfnissen aller – das Leben ein selbstbestimmtes Leben sein soll. Die Uni geh&#246;rt Allen! F&#252;r freie Bildung und ein selbstbestimmtes Leben! Unser Leben in unsere H&#228;nde! F&#252;r die radikale Demokratisierung aller Lebensbereiche!</p>
<p>am 30.01.2010<br />
in Frankfurt am Main<br />
um 14 Uhr, Campus Bockenheim</p>
<p>______</p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://unigehoertallen.tk/" rel="nofollow">http://unigehoertallen.tk/</a><br />
<a href="http://bildungsstreik-ffm.de/cms/" rel="nofollow">http://bildungsstreik-ffm.de/cms/</a><br />
<a href="http://vimeo.com/8424498" rel="nofollow">http://vimeo.com/8424498</a> (Mobilisierungsvideo)<br />
<a href="http://unserebildung.de/wiki/Mitfahrzentrale_nach_Frankfurt" rel="nofollow">http://unserebildung.de/wiki/Mitfahrzentrale_nach_Frankfurt</a> (Mitfahrzentrale zur Demo f&#252;r ganz Deutschland &#8211; tragt euch ein!)</p>
<p>______</p>
<p>Treffpunkte/Anreise f&#252;r Frankfurt:</p>
<p>&#8211;&gt; Heidelberger Treffpunkt um 11:00 Uhr vor dem Hauptbahnhof (um Gruppen f&#252;r Gruppentickets zu bilden)</p>
<p>Details zur Zugverbindung:<br />
Heidelberg Hbf ab 11:21 Gleis 3<br />
Frankfurt am Main Hauptbahnhof ab 12:58<br />
U U4 U-Bahn Richtung: Bockenheimer Warte, Frankfurt am Main Ankunft 13:01 </p>
<p>&#8211;&gt; Aus dem Saarland:</p>
<p>* Saarbr&#252;cken: Treffpunkt: 10:35 Abfahrt 10:52<br />
* Neunkirchen: Treffpunkt: 10:55 Abfahrt 11:08</p>
<p>* St.Wendel: Treffpunkt: 11:00 Abfahrt 11:21<br />
* Idar-Oberstein: Treffpunkt: 11:35 Abfahrt 11:52</p>
<p>&#8211;&gt; Aus NRW:</p>
<p>Anreise aus K&#246;ln: Mail an antifa-ak-koeln(at)web.de oder im AStA Laden (Universit&#228;tstr. 16) ein Ticket erwerben.</p>
<p>Die Kosten werden euch vom AStA zur&#252;ckerstattet.</p>
<p>&#8211;&gt; Organisiert einfach selbst etwas nach Frankfurt!</p>
<p>&#8211;&gt; Oder: Demonstriert dezentral an euren Hauptbahnh&#246;fen vor Ort mit! </p>
<p>_</p>
<p>Entweder ihr kommt nach Frankfurt oder geht zur dezentralen Demo gleichzeitig an allen Hauptbahnh&#246;fen Deutschlands, um 14 Uhr. Die Demo ist ja bundesweit, also lasst sie ruhig &#252;berall &#8211; auch gerne jenseits aller Grenzen &#8211; stattfinden. Demonstriert wird, wo sich Menschen selbstbestimmt zusammenfinden.</p>
<p>_<br />
Pennpl&#228;tze:</p>
<p>Gibt es in Frankfurt gen&#252;gend. Das Studierendenhaus bietet gen&#252;gend Platz. Bringt einen Schlafsack mit!</p>
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		<title>Von: weitersagerin</title>
		<link>http://www.bildungsstreik-muenchen.de/demos/kultusminister-nachsitzen-demoblockade-am-10-12-in-bonn/comment-page-1/#comment-117</link>
		<dc:creator>weitersagerin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 06:43:38 +0000</pubDate>
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		<description>- Bundesweite Demo &quot;Die Uni geh&#246;rt allen&quot; - solidarisch f&#252;r freie bildung und ein selbstbestimmtes leben.

die uni
geh&#246;rt allen

Die Ausrichtung aller Lebensbereiche auf ihre Verwertbarkeit versch&#228;rft sich. Flankiert wird diese Entwicklung durch autorit&#228;re Ma&#223;nahmen und die Kriminalisierung sozialer Widerst&#228;nde. Stechuhren, Hartz IV, Ausbildungsplatzmangel, Exzellenzinitiativen, Selektion an Schulen und Hochschulen, Abschiebungen und „blue cards“ nur f&#252;r „hochqualifizierte“ Migrant_innen, all das sind nur einige Kennzeichen einer ausgrenzenden Gesellschaft. Einer Gesellschaft, in der nicht die Menschen und ihre Bed&#252;rfnisse, sondern ihre Verwertbarkeit im Mittelpunkt steht.

Die Frankfurter Stiftungsuniversit&#228;t kann hierf&#252;r als eine der Pioniere gelten. Studierende besetzten dort Ende November eines der Geb&#228;ude der Goethe-Uni, das regelm&#228;&#223;ig an Konzerne vermietet wird. Sie wollten dort Raum und Zeit f&#252;r eine kritische Auseinandersetzung schaffen. Am 02.12.2009 wurde dieser studentische Protest gewaltsam durch die Polizei beendet. Seitdem herrscht Ausnahmezustand an der Frankfurter Universit&#228;t: Kritischen Studierenden drohen die Zwangsexmatrikulation und Strafverfahren, immer wieder patrouilliert Polizei auf dem Campus und der Universit&#228;tsbetrieb wurde mehrfach durch Aussperrungen lahm gelegt.

Auch in vielen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens kommt es immer &#246;fter zu sozialen Konflikten. Arbeiter_innen, Azubis, Sch&#252;ler_innen, Studierende, von Abschiebung Bedrohte, Erwerbslose und andere gehen auf die Stra&#223;e. Dabei verweisen all diese Proteste auf die M&#246;glichkeit einer gemeinsame Forderung: Die gesellschaftlichen Verh&#228;ltnisse haben sich nach den Menschen zu richten, nicht nach Profitinteressen. Die Organisierung der Gesellschaft muss von den Menschen selbst bestimmt sein. Um wirklich etwas zu ver&#228;ndern, m&#252;ssen wir genau dies als gemeinsames Ziel formulieren und erk&#228;mpfen.

Statt den k&#252;rzenden, ausschlie&#223;enden, &#252;berwachenden Staat um Hilfe anzurufen, m&#252;ssen wir gemeinsam auf die Stra&#223;e gehen und daf&#252;r k&#228;mpfen, dass die Schule unsere Schule, die Uni die Uni aller, die gesellschaftliche Produktion nach den Bed&#252;rfnissen aller – das Leben ein selbstbestimmtes Leben sein soll. Die Uni geh&#246;rt Allen! F&#252;r freie Bildung und ein selbstbestimmtes Leben! Unser Leben in unsere H&#228;nde! F&#252;r die radikale Demokratisierung aller Lebensbereiche!

am 30.01.2010
in Frankfurt am Main
um 14 Uhr, Campus Bockenheim

______

Links:

http://unigehoertallen.tk/
http://bildungsstreik-ffm.de/cms/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>- Bundesweite Demo &#8220;Die Uni geh&#246;rt allen&#8221; &#8211; solidarisch f&#252;r freie bildung und ein selbstbestimmtes leben.</p>
<p>die uni<br />
geh&#246;rt allen</p>
<p>Die Ausrichtung aller Lebensbereiche auf ihre Verwertbarkeit versch&#228;rft sich. Flankiert wird diese Entwicklung durch autorit&#228;re Ma&#223;nahmen und die Kriminalisierung sozialer Widerst&#228;nde. Stechuhren, Hartz IV, Ausbildungsplatzmangel, Exzellenzinitiativen, Selektion an Schulen und Hochschulen, Abschiebungen und „blue cards“ nur f&#252;r „hochqualifizierte“ Migrant_innen, all das sind nur einige Kennzeichen einer ausgrenzenden Gesellschaft. Einer Gesellschaft, in der nicht die Menschen und ihre Bed&#252;rfnisse, sondern ihre Verwertbarkeit im Mittelpunkt steht.</p>
<p>Die Frankfurter Stiftungsuniversit&#228;t kann hierf&#252;r als eine der Pioniere gelten. Studierende besetzten dort Ende November eines der Geb&#228;ude der Goethe-Uni, das regelm&#228;&#223;ig an Konzerne vermietet wird. Sie wollten dort Raum und Zeit f&#252;r eine kritische Auseinandersetzung schaffen. Am 02.12.2009 wurde dieser studentische Protest gewaltsam durch die Polizei beendet. Seitdem herrscht Ausnahmezustand an der Frankfurter Universit&#228;t: Kritischen Studierenden drohen die Zwangsexmatrikulation und Strafverfahren, immer wieder patrouilliert Polizei auf dem Campus und der Universit&#228;tsbetrieb wurde mehrfach durch Aussperrungen lahm gelegt.</p>
<p>Auch in vielen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens kommt es immer &#246;fter zu sozialen Konflikten. Arbeiter_innen, Azubis, Sch&#252;ler_innen, Studierende, von Abschiebung Bedrohte, Erwerbslose und andere gehen auf die Stra&#223;e. Dabei verweisen all diese Proteste auf die M&#246;glichkeit einer gemeinsame Forderung: Die gesellschaftlichen Verh&#228;ltnisse haben sich nach den Menschen zu richten, nicht nach Profitinteressen. Die Organisierung der Gesellschaft muss von den Menschen selbst bestimmt sein. Um wirklich etwas zu ver&#228;ndern, m&#252;ssen wir genau dies als gemeinsames Ziel formulieren und erk&#228;mpfen.</p>
<p>Statt den k&#252;rzenden, ausschlie&#223;enden, &#252;berwachenden Staat um Hilfe anzurufen, m&#252;ssen wir gemeinsam auf die Stra&#223;e gehen und daf&#252;r k&#228;mpfen, dass die Schule unsere Schule, die Uni die Uni aller, die gesellschaftliche Produktion nach den Bed&#252;rfnissen aller – das Leben ein selbstbestimmtes Leben sein soll. Die Uni geh&#246;rt Allen! F&#252;r freie Bildung und ein selbstbestimmtes Leben! Unser Leben in unsere H&#228;nde! F&#252;r die radikale Demokratisierung aller Lebensbereiche!</p>
<p>am 30.01.2010<br />
in Frankfurt am Main<br />
um 14 Uhr, Campus Bockenheim</p>
<p>______</p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://unigehoertallen.tk/" rel="nofollow">http://unigehoertallen.tk/</a><br />
<a href="http://bildungsstreik-ffm.de/cms/" rel="nofollow">http://bildungsstreik-ffm.de/cms/</a></p>
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