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	<title>Kommentare zu: Demo f&#252;r mehr Mitbestimmung: Mi, 13.01.2010, 11 Uhr, Sendlinger-Tor-Platz, M&#252;nchen</title>
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	<description>Bundesweiter Bildungsstreik</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 Jun 2010 08:11:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Maxx</title>
		<link>http://www.bildungsstreik-muenchen.de/demos/demo-fuer-mehr-mitbestimmung-13-01-2010-11-uhr-muenchen/comment-page-1/#comment-141</link>
		<dc:creator>Maxx</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 22:30:34 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt sogar Studenten die w&#228;rend der  Vorlesungszeit f&#252;r nicht ausser dem Studium Zeit haben (weder f&#252;r Proteste noch f&#252;r einen Nebenjob und schon gar nicht f&#252;r irgendwelche Hobbies). In den Semesterferien kommen dann noch Pflichtpraktika und Nachholklausuren dazu, so dass einem  dann noch max. 5 - 6 Wochen bleiben (f&#252;r Ferienjobs oder Urlaub je nach finanzieller Situation). In dieser Zeit ist es nicht m&#246;glich genug Geld zu verdienen um das Studium zu finanzieren d.h. wer keine reichen Eltern hat .....
Wer das nicht glaubt der  soll mal eine Woche im Bachelor Studiengang Chemie und Biochemie an der LMU mitmachen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sogar Studenten die w&#228;rend der  Vorlesungszeit f&#252;r nicht ausser dem Studium Zeit haben (weder f&#252;r Proteste noch f&#252;r einen Nebenjob und schon gar nicht f&#252;r irgendwelche Hobbies). In den Semesterferien kommen dann noch Pflichtpraktika und Nachholklausuren dazu, so dass einem  dann noch max. 5 &#8211; 6 Wochen bleiben (f&#252;r Ferienjobs oder Urlaub je nach finanzieller Situation). In dieser Zeit ist es nicht m&#246;glich genug Geld zu verdienen um das Studium zu finanzieren d.h. wer keine reichen Eltern hat &#8230;..<br />
Wer das nicht glaubt der  soll mal eine Woche im Bachelor Studiengang Chemie und Biochemie an der LMU mitmachen.</p>
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		<title>Von: Seppi</title>
		<link>http://www.bildungsstreik-muenchen.de/demos/demo-fuer-mehr-mitbestimmung-13-01-2010-11-uhr-muenchen/comment-page-1/#comment-120</link>
		<dc:creator>Seppi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 16:40:01 +0000</pubDate>
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		<description>Nun, man h&#228;tte das Thema der Demo wohl auch weniger sektieresich w&#228;hlen k&#246;nnen, oder? Da werden wohl keine 500 Leute zusammenkommen. Warum nur imme rdiese R&#252;ckschritte und dieses anbiedern und unterwerfen an die haarstr&#228;ubendne Verh&#228;ltnisse.

Warum sollten wir mehr Mitbestimmung fordern? Schwachsinn.

Wie w&#228;hre es mit KOMPLETTER Mitbestimmung, Selbstbestimmung? Oder vielleicht sollten sich auch die Stedent_Innen in Bayern mehr den sozialen Fragen annehmen. 

Hei&#223;t es nicht die Uni sit f&#252;r alle da? Keine soziale Selektion? Von wegen. Die Mehrheit der Menschen, die die Verh&#228;ltnisse umwerfen wollen sind nicht handlungsf&#228;hig. Das gilt auch f&#252;r Student_Innen, die einen unfreiwilligen Nebenjob haben, oder zwei, und trotzdem in einem 20qm WGs-Loch sitzen und sich das gerade so mal leisten k&#246;nnen. Wenn da der Freund/ die Freundin arbeitslos wird werden dann schnell die pers&#246;nlichen Interessen &#252;ber die des jeweiligen Partners gestellt. 6 Monate sp&#228;ter sitzen beide getrennt auf dem roten Sofa und unterst&#252;tzen den psychologisch-industriellen Komplex.

Also bitte: F&#252;r die soziale Revolution! Nicht so eine preu&#223;ische Viertelparit&#228;t oder andere Ablenkungsman&#246;ver.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, man h&#228;tte das Thema der Demo wohl auch weniger sektieresich w&#228;hlen k&#246;nnen, oder? Da werden wohl keine 500 Leute zusammenkommen. Warum nur imme rdiese R&#252;ckschritte und dieses anbiedern und unterwerfen an die haarstr&#228;ubendne Verh&#228;ltnisse.</p>
<p>Warum sollten wir mehr Mitbestimmung fordern? Schwachsinn.</p>
<p>Wie w&#228;hre es mit KOMPLETTER Mitbestimmung, Selbstbestimmung? Oder vielleicht sollten sich auch die Stedent_Innen in Bayern mehr den sozialen Fragen annehmen. </p>
<p>Hei&#223;t es nicht die Uni sit f&#252;r alle da? Keine soziale Selektion? Von wegen. Die Mehrheit der Menschen, die die Verh&#228;ltnisse umwerfen wollen sind nicht handlungsf&#228;hig. Das gilt auch f&#252;r Student_Innen, die einen unfreiwilligen Nebenjob haben, oder zwei, und trotzdem in einem 20qm WGs-Loch sitzen und sich das gerade so mal leisten k&#246;nnen. Wenn da der Freund/ die Freundin arbeitslos wird werden dann schnell die pers&#246;nlichen Interessen &#252;ber die des jeweiligen Partners gestellt. 6 Monate sp&#228;ter sitzen beide getrennt auf dem roten Sofa und unterst&#252;tzen den psychologisch-industriellen Komplex.</p>
<p>Also bitte: F&#252;r die soziale Revolution! Nicht so eine preu&#223;ische Viertelparit&#228;t oder andere Ablenkungsman&#246;ver.</p>
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